Herzlich Willkommen

Wir freuen uns, dass Sie die Homepage der Kirchengemeinde Idensen-Mesmerode besuchen. Mit weniger als 750 Gemeindegliedern sind wir eher eine kleine Gemeinde. Aber dafür herzlich und weltoffen.

Neuigkeiten unserer Gemeinde

wererkenntApril22Wer erkennt es – April 2022

In diesem Monat habe ich wieder einen Klassiker herausgesucht. Einen Klassiker, der mich in den letzten Tagen oft begleitet hat, aber nicht oft im Radio gespielt wird. Geht er zu sehr an die Substanz? Ich weiß es nicht. Es lohnt sich aber, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, denn es betrifft uns alle. Hier der Text:

 

Mütter weinen auf der Straße
Kinder sterben zu ihren Füßen, sag mir warum
Leute hungern überall
Es gibt zu viel Essen, aber nichts ist übrig,
sag mir warum

Kannst Du diese Sonnenstrahlen sehen
Kannst Du sie in meinen Augen sehen
Ich kann das Feuer brennen spüren
Wut und Hoffnung so tief
So tief in meinem Herzen drin
Aber vor meinen Augen
Ist es für manche

How to pray - Beten für Anfänger*innen

DiakonieKEin kleiner Beitrag gegen große Not

Tausende von Menschen aus der Ukraine fliehen vor Krieg und Gewalt und suchen Schutz in Deutschland. Inzwischen sind auch Frauen, Kinder und alte Menschen in unserer Region und in unserem Kirchenkreis angekommen. Die Geflüchteten konnten nur wenige Dinge, vielleicht einen einzigen Koffer, mitnehmen. Sie benötigen unsere Hilfe.

Der Kirchenvorstand hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die in den Gottesdiensten erbetenen Spenden für die Diakonie der Katastrophenhilfe für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Diese Regelung gilt zunächst bis Ende April. Beteiligen Sie sich gern mit Ihrer Gabe an unserer Aktion!

Ukraine: Woraus Menschen Kraft schöpfen

Vielen Ukrainerinnen und Ukrainern wurden in diesen Tagen die Worte aus Psalm 31 besonders wichtig. Die Gemeinde von Anatolij Rajchinets, dem stellvertretenden Generalsekretärs der Ukrainischen Bibelgesellschaft, nahm kürzlich ein bewegendes Video auf. Die Worte der Bibel schenken den Menschen in Luftschutzkellern und auf der Flucht, auch in Angst und Chaos, Zuversicht und Trost.

Tauben als Zeichen des FriedensFriedenstauben

Am Samstag, 5. März 2022, beteiligte sich die Kirchengemeinde Idensen-Mesmerode an der Aktion des Kirchenkreises Neustadt-Wunstorf, mit Kindern und Jugendlichen Friedenstauben zu basteln. Die Tauben konnten dann in den eigenen Fenstern oder den Fenstern der Kirche und der Gemeinderäume als Zeichen des Friedens aufgehängt werden.

Sie schmücken nun zahlreich den Gottesdienstraum und sind auch draußen vor der Neuen Kirche und der Sigwardskirche zu sehen.

Ein Großteil der Tauben behielt die weiße Farbe. Einige wurden bemalt und beschriftet und gaben bei genauem Hinsehen reichlich Anlass zum Nachdenken. Es wurde deutlich, dass dieser Krieg auch in den Köpfen unserer Kinder angekommen ist. Aber es tat ihnen gut, etwas zu tun und Zeichen zu setzen – für den Frieden und gegen den Krieg.

Ein herzlicher Dank an alle Mitwirkenden!

Wer erkennt es - März 2022WererkenntMar22

Zum Ende des Winters habe ich noch einmal ein schwieriges Lied ausgesucht. Schwierig, weil ich denke, viele werden es nicht kennen. Dennoch habe ich es hier aufgenommen, denn ich finde es großartig. Schwierig auch vom Text her. Aber seht selbst:

Schritt eins, du sagst: "Wir müssen reden."
Er geht, du sagst: "Setz dich hin, es ist nur ein Gespräch."
Er lächelt freundlich zurück
Du starrst freundlich durch ihn hindurch

Eine Art Fenster zu deiner Rechten
Sie geht links und du fühlst dich im Recht
Zwischen den Zeilen von Angst und Schuld
Fängst du an, dich zu fragen, warum du überhaupt gekommen bist

Refrain:
Was hab ich falsch gemacht? Ich habe einen Freund verloren
Irgendwo in der Bitterkeit
Und ich wäre die ganze

Why – Warum?Friedensgebet Sigwardskirche redjpg

Schon auf einem berühmten Foto eines fallenden Soldaten von Robert Capa aus dem Jahr 1936 wird diese Frage gestellt. Und wieder müssen wir diese Fragen stellen. Viele Menschen – Zivilisten, Kinder, Frauen und Männer und Soldat*innen – werden in diesem Krieg ihr Leben verlieren. Eine Antwort werden wir nicht bekommen.

„Gib Frieden, Herr, wir bitten! Die Erde wartet sehr.“ bittet Jörg Mecke im Eingangsgebet der Andacht für den Frieden in der Sigwardskirche. Nur 1.600km entfernt in Kiew rücken die russischen Truppen vor. Von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen sind es 1.000km.

KriegsgräberMit den Worten „Gott, wie zerbrechlich unsere Sicherheiten sind, wie gefährdet unsere Ordnungen, das erleben wir in diesen Tagen.“ weisen Nikola Lenke, Kirsten Gutleben und Jörg Mecke auf die bedrohliche Nähe dieses Konflikts hin. Kirsten Gutleben spricht: „Wir suchen Zuflucht bei Dir und Schutz, innere Ruhe und einen Grund für unsere Hoffnung. Wir bringen Dir unsere Sorgen. Wir bitten Dich für die, die um ihr Leben fürchten und für die, die sich beharrlich für friedliche Lösungen einsetzen.“

BienertVorstellung unserer neuen Küsterin (ab 1.4.2022)

Hallo, salvete und hola!

Ich bin Veronika Bienert, 36 Jahre alt und komme ursprünglich aus Sinntal-Weiperz, einem kleinen Dorf in Hessen. 2017 zogen mein Mann Thorsten und ich nach Wunstorf, seine Heimatstadt, und leben seit 2019 nun hier im schönen Idensen – vis-à-vis mit den beiden Kirchen, in denen ich schon bald als Küsterin tätig sein werde.

Hauptberuflich arbeite ich als Gymnasiallehrerin für die Fächer Latein, (katholische) Religion und Mathematik an der KGS Neustadt und befinde mich seit der Geburt unseres Sohnes Samuel im März letzten Jahres in Elternzeit.


Ich freue mich auf die Aufgabe als Küsterin, weil…
… dies genau „mein Ding“ ist: Ich habe die Stellenanzeige bei der Vorbereitung von Samuels Taufe gelesen und fühlte mich davon direkt angesprochen! Die Verbindung von Gottesdienst-Besuch mit Arbeit plus der Möglichkeit, Orgel spielen zu können, ist für mich eine perfekte Mischung. Schon als Jugendliche habe ich damals in meiner Heimat mehrere Jahre lang ehrenamtlich als Küsterin geholfen, bevor ich später als Organistin andere Aufgaben übernahm.

Kirche ist für mich…
… Gemeinschaft. Hier kann sich jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen, sie bietet Raum für Austausch und insbesondere durch

Knabberzeug: Warum schweigt Gott?

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