Wer erkennt es – August
August, Sommerzeit, Ferienzeit. Die meisten Menschen verreisen jetzt im Sommer und holen sich Eindrücke und Inspirationen aus fernen oder nahen Ländern. Man hat Zeit, die Tage sind lang und die werden für Urlaube und Ausflüge genutzt. Gut so! Über die Übernahme von fremden Eindrücken handelt das Lied, über das ich diesen Monat schreiben möchte. Hier der Text.
Meine Mutter kam nach Hazard, als ich gerade mal sieben war
Schon damals sagten die Leute in der Stadt mit Vorurteilen in ihren Augen:
"Mit dem Jungen stimmt was nicht!"
Vor drei Jahren, als ich Mary kennen lernte,
war es das erste Mal, dass jemand über die Gerüchte und die Lügen hinweg sah
und den Menschen in meinem Inneren entdeckte.
Wir gingen immer unten am Fluss entlang
Sie liebte es zuzusehen, wie die Sonne unterging
Wir gingen immer unten am Fluss spazieren
und träumten von einem Weg aus dieser Stadt
Keiner verstand, was ich für Mary fühlte
Keiner interessierte sich

Ich habe dieses Lied tatsächlich schon letzten Monat herausgesucht. Und dann dachte ich, dass ich doch nicht schon wieder ein Antikriegslied bringen kann. Jetzt habe ich dieses Lied auf einem Konzert gehört, gesungen aus tausend Kehlen. Und jetzt kann ich nicht anders, als es doch schon jetzt zu bringen. Hier der Text:
Und schon ist das halbe Jahr wieder um, der Frühsommer lacht aus allen Poren. Genießen wir diese wunderschöne Jahreszeit! Ich habe uns dieses Mal ein Lied herausgesucht, welches mir an Himmelfahrt über den Weg lief. „Gemeinsam im Glauben“ war der Titel dieses Gottesdienstes, und um Gemeinsamkeit geht es genau in diesem Lied. Hier der Text:
Unter dem Motto „Gemeinsam im Glauben“ haben wir an Himmelfahrt mit anderen Gemeinden den Himmelfahrtsgottesdienst begangen. Mit knapp 60 Gottesdienstbesuchern feierten wir in einem ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrer Martin Tigges aus der katholischen Kirchengemeinde St. Pfarzheim aus Bokeloh und Pastorin Gudrun Gerloff-Kingreen von der evangelischen Kirche in Bokeloh. Wenn wir Christi Himmelfahrt feiern, erinnern wir an den Abschied Jesu von seinen Jüngern 40 Tage nach seiner Auferstehung. Er kehrt zurück zu Gott. Aber im Hier und Jetzt, in unserer Gegenwart, können wir etwas vom Himmel erfahren: in dem Glanz auf den Gesichtern unserer Mitmenschen, in Momenten der Freude und der Liebe, in denen wir eins sind mit Gott und Menschen. Und diesen Glanz konnten wir im Gottesdienst im gemeinsamen Glauben an Jesus Christus, an Gott und an den Heiligen Geist entdecken.

