Wer erkennt es – Februar 2026
Februar, der Monat von Faschingsfeiern, vom Verkleiden, vom Hemmungslosen Anderssein. Dabei verkleiden wir uns doch oft genug auch im Alltag, verstecken uns vor uns und vor anderen. Ein aktuelles Lied kommt mir da in den Sinn. Hier der Text:
Bewahre deine Versprechen auf, bis wir uns wiedersehen
Du kannst alle deine Versprechen aufheben bis zum bitteren Ende
Was ist real? Ich frage für einem Freund
Was ist echt? Ich frage für einem Freund
Oder ist das das Ende?
Gib mir einen Grund, zeig mir ein Zeichen
Die hässlichste Wahrheit oder die schönste Lüge
Ich spüre, wie es verblasst, auf dir verblasst
Auf der Suche nach etwas zum Beten, nach Worten, die ich gebrauchen kann
Um deine Sorgen abzulegen
Lege deine Sorgen ab
Bewahre deine Versprechen auf, bis wir uns wiedersehen
Du kannst alle deine Versprechen aufheben bis zum bitteren Ende
Was ist real? Ich frage für

Ein neues Jahr hat begonnen, 2026 ist gestartet. Der Beginn eines neuen Jahres erzeugt bei mir immer das Bedürfnis, zurückzublicken auf das vergangene Jahr. Was ist geschehen, was habe ich erlebt, was gab es Besonderes? Und wenn ich so zurückschaue, kommt mir ein Lied immer wieder in den Sinn. Hier kommt der Text dazu:
Jetzt hat sie wieder begonnen: die Weihnachtszeit. In der Dezemberausgabe betrachte ich immer ein Weihnachtslied. In diesem Jahr ein Weihnachtslied, dass mir in einem Streamingdienst in der Liste der Weihnachtslieder angezeigt wird. Im Radio habe ich es noch nie bewusst wahrgenommen. Schade eigentlich. Kennen Sie es? Hier der Text:
Das Jahr nähert sich dem Ende, die kalte Jahreszeit beginnt und die Natur um uns herum stirbt einen kleinen Tod. Alles sieht trist und traurig aus. In diesem Monat kommen einem leicht die Gedanken an Tod und an die Verstorbenen. Und da kommt mir ein Lied in den Sinn, welches mir empfohlen wurde. Und es passt genau in die Stimmung dieses Monats. Hier der Text:
Wer erkennt es - Oktober 2025

