Wer erkennt es – Mai 2026
Es ist jetzt schon so lange Krieg. Wenn man jetzt so im Mai in der Sonne sitzt, macht man es sich meistens nicht bewusst. Nicht weit von hier ist Krieg. Bomben, Drohnen, Schmerz, Blut und Schreie, alles nicht weit weg. Während man entspannt den Kaffee in der Sonne genießt. Es ist Zeit, mal wieder einen Antikriegssong herauszuholen aus der Versenkung. Hier einer, der so aktuell ist, dass man meinen könnte, er sei 2026 geschrieben worden.
Sag, Hey!
Hör das Geräusch des fallenden Regens,
der herunterkommt, wie eine apokalyptische Flamme. (Hey!)
Die Schande, derjenigen die namenlos starben.
Hör die Hunde im falschen Ton heulen,
Zu einer Hymne namens "Glauben und Elend". (Hey!)
Und sie bluten, denn die Gesellschaft hat heute den Krieg verloren.
Ich bitte euch, träumt und unterscheidet euch von den wertlosen Lügen!
Dies ist der Anfang vom Rest unseres Lebens
Im Urlaub!
Hör die Trommel, die nicht im Takt schlägt.
Ein weiterer Demonstrant hat die


Der Frühling schallt aus allen Ecken, es ist April, die Natur erblüht und die Vögel singen wieder. Es ist die Zeit der Hoffnung und des Aufbruchs. Der Frühling ist das Wiederaufbrechen nach der Ruhezeit des Winters. Es ist auch die Zeit, in der man sich neue Ziele setzt und seine Lebensplanung überdenkt. In diesen Momenten kommt mir ein Lied in den Sinn, das ich gerne teilen möchte. Es ist tatsächlich schon ein paar Jahre alt, hat für mich aber immer wieder eine starke Aktualität. Hier der Text.
In der Kirchenvorstandssitzung vom 19.03.2026 bin ich, Kirsten Gutleben, von meinem Amt als Kirchenvorstandsvorsitzende und als Kirchenvorsteherin aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten. Die Entscheidung fiel mir nicht leicht, aber ein solcher Schritt war leider unumgänglich.


